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SA, 27.10., Führungen ab 16:45 Uhr, Lesung 18:00 Uhr Blind Crime Date

Herzrasen garantiert! Zum ersten Mal lädt "Mord am Hellweg" zu attraktiven Blind Crime Dates ein. Es erwarten Sie ein kulturell-visuelles Erlebnis und eine aufregende Überraschungslesung an einem verführerisch musealen Ort. Der Clou: Die "kriminellen" Gäste bleiben zuvor geheim. Sie sichern sich ein Ticket und erwarten voller Spannung Ihr geheimnisvolles Tête-à-tête. Wen werden Sie kennenlernen - den Freiburger Sascha Berst-Frediani, den Hamburger Henrik Siebold, das Bremer Autorenduo Marita und Jürgen Alberts, den gebürtigen Hamburger Tibor Rode oder die Rheinländer Peter Gallert und Jörg Reiter? Oder vielleicht jemand anderen?

Aber was wäre ein reizvolles Rendezvous ohne den passenden Ort? Lassen Sie sich verführen von der traumhaft historischen Kulisse des Hauses Opherdicke. Das idyllisch gelegene Wasserschloss zählt zu den herausragendsten Baudenkmälern der Region, seine Lage und architektonische Schönheit verbinden sich zu einer Atmosphäre voller Charme und Originalität. Wandeln Sie durch den kunstvollen Skulpturengarten und genießen Sie eine Führung (im Preis inbegriffen) durch die aktuelle Ausstellung "Edgar Ende - Melancholie und Verheißung" (23. September 2018 - 24. Februar 2019) zu den traumhaften und visionären Bilder des Malers und Grafikers Edgar Ende (1901-1965), einem der wichtigsten deutschen Vertreter des Surrealismus. In der Tradition der metaphysischen Malerei strahlen seine entrückten Motive eine eigene Faszination aus, die zugleich anzieht und irritiert. Nicht weniger faszinierend: Die kriminell-unterhaltsame Lesung im Anschluss. Trauen Sie sich und lassen Sie sich auf ein Blind Crime Date ein!
Moderation: Volker Stephan.

Ausstellung: Edgar Ende - Melancholie und Verheißung (23. September 2018 - 24. Februar 2019)
Die traumhaften und visionären Bilder des Malers und Grafikers Edgar Ende (1901-1965) stehen einerseits in der Tradition der metaphysischen Malerei und machten ihn andererseits zu dem wichtigsten deutschen Vertreter des Surrealismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine vor und nach dem Inferno des Zweiten Weltkrieges entstandenen Malereien strahlen in ihren entrückten und transformierten Motiven und in ihrer pastosen, dunkeltonigen Farbigkeit eine eigene Faszination aus, die zugleich anzieht und irritiert. Der Schriftsteller Michael Ende griff die Gedankenwelt seines Vaters auf und setzte ihm in seinem Roman "Der Spiegel im Spiegel" (1983) ein literarisches Denkmal.

Location

Haus Opherdicke
Dorfstraße 29
59439 Holzwickede

Web: www.kreis-unna.de/nocache/hauptnavigation/freizeit/ausflugsziele/haus_opherdicke.html

Anreise mit dem Nahverkehr:
Fahrplanauskunft für die An- und Abfahrt mit Bus und Bahn unter busse-und-bahnen.nrw.de

Anreise mit dem Auto / Fahrrad:

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Nächstgelegene Haltestelle: "Gartenstraße" (1,6 km entfernt)