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FR, 05.10., 19:00 Uhr Hellweg trifft Europa - !!! AUSVERKAUFT !!!

Sie gehört zu "Mord am Hellweg" wie der Mord zum Krimi: Die Museumsnacht in Hagen! Alle zwei Jahre lädt "Mord am Hellweg" internationale Krimistars ins Kunstquartier Hagen ein. Auch dieses Jahr wartet die Museumsnacht wieder mit einer exquisiten Gästeliste aus vier europäischen Ländern auf. Sofie Sarenbrant, Schwedens neuer Krimistar, liest an diesem Abend aus dem dritten Band ihrer Erfolgstrilogie um Kommissarin Emma Sköld vor, "Die Tote und der Polizist". Den deutschen Lesepart übernimmt Katrin Fröhlich, Standard-Sprecherin der Hollywood-Stars Gwyneth Paltrow und Cameron Diaz. Der norwegische Shootingstar Ingar Johnsrud stellt mit "Der Hirte" den zweiten Band seiner Thriller-Reihe um Hauptkommissar Fredrik Beier vor und auch der italienische Newcomer Mirko Zilahy sorgt mit seinem zweiten Roman "Nachtjäger" für Hochspannung. SPIEGEL-Bestsellerautor Tony Parsons kommt mit seinem Roman "In eisiger Nacht" ins Kunstquartier und lässt Detective Constable Max Wolfe in seinem neuen Fall in die dunkle Welt des Menschenhandels eintauchen. Den deutschen Lesepart übernimmt der Filmschauspieler Sönke Möhring. Purer Thrill im Kunstambiente des Hagener Museumsquartiers, das seinesgleichen sucht! Moderation: Antje Deistler (WDR, DF) und Margarete von Schwarzkopf (NDR, WDR, DR). Deutsche Leseparts: Katrin Fröhlich (Stimme von Cameron Diaz), Jörg Hustiak und Lutz
Göhnermeier (WDR-Sprecherensemble) sowie der Filmschauspieler Sönke Möhring, der durch seine Rolle in "Inglorious Basterds" bekannt wurde. Musikalisch sorgt das Hellweg Crime Quartett für einen kriminell-unterhaltsamen Abend.

Zu Sofie Sarenbrants "Die Tote und der Polizist":
Die Polizistin Emma Sköld ist tot, getötet von Kollegen, denen sie auf die Spur gekommen ist. Zumindest glaubt das alle Welt. In Wahrheit hat Emma den Anschlag überlebt. Zusammen mit ihrem Vater will sie nun dem Polizeichef von Stockholm das Handwerk legen. Gunnar Olausson sieht sich auf einer Mission; er will das Land von Bettlern und Migranten säubern. Emma aber braucht Beweise. Da gerät sie an Soraya, eine junge Frau, die den Mord an einem Bettler beobachtet hat und seitdem vor Gunnar auf der Flucht ist.

Zu Ingar Johnsruds "Der Bote":
In einer Villa in einem reichen Vorort Oslos wird die Leiche eines kürzlich verstorbenen Mannes gefunden. Von der Bewohnerin des Hauses, einer alten Witwe, fehlt jede Spur. Der Tote wird als ihr Sohn identifiziert - der vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz ums Leben kam. Kurz darauf entdeckt man in einem Abwasserschacht am anderen Ende der Stadt eine zweite Leiche. Der Körper des unbekannten Mannes weist schwere Folterspuren auf. Hauptkommissar Fredrik Beier glaubt an eine Verbindung zwischen den beiden Fällen, doch irgendjemand scheint verhindern zu wollen, dass diese ans Licht kommt - Akten werden gesperrt, Beweismittel verschwinden ...

Zu Mirko Zilahys "Nachtjäger":
Rom in den Fängen eines Killers, dessen makabrer Wahnsinn in der Dunkelheit Form annimmt: Er modelliert seine Opfer zu mythologischen Figuren, die er an prominenten Schauplätzen der Stadt inszeniert. Die Villa Borghese, der Zoologische Garten, der Park der Villa Torloni werden nachts zur unheilvollen Bühne für die Todesopfer, die an die Medusa, den Minotaurus oder die Laokoon-Gruppe erinnern. Commissario Enrico Mancini, anerkannter Experte für Serienmorde, wird schon bald klar, dass sein Gegner ihn mit seinen grausamen Botschaften zum Duell herausfordert. Um weitere Morde zu verhindern, ist Mancini gezwungen, in eine Welt voller Abgründe einzutauchen, deren Dämonen auch vor ihm nicht Halt machen ...
"Ein Thriller von außergewöhnlicher erzählerischer Intensität und Spannung" (La Repubblica)

Zu Tony Parsons "In eisiger Nacht":
Ein Schicksal, schlimmer als der Tod. London, an einem frostigen Wintermorgen. Bei einem Einsatz erwartet Detective Max Wolfe ein schrecklicher Anblick: In einem Kühllaster liegen zwölf erfrorene Frauen. Offenbar hatten sie noch versucht, sich aus ihrem eisigen Gefängnis zu befreien - vergeblich. Alles deutet darauf hin, dass sie von Schleusern illegal ins Land geschafft wurden. Doch warum mussten sie sterben? Als man im Führerhaus des Lasters nicht zwölf, sondern dreizehn Pässe entdeckt, schöpft Max Hoffnung: Wo ist die dreizehnte Frau? Lebt sie vielleicht noch? Auf der Suche nach ihr tauchen Max und seine Kollegen tief in die dunkle, gefährliche Welt des Menschenhandels ein - und nicht jeder von ihnen wird lebend zurückkehren ... Ein neuer Fall für Max Wolfe aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautor Tony Parsons.

Location

Kunstquartier
Museumsplatz 1 (Navigationsinfo: Hochstraße 73)
58095 Hagen

Web: www.kunstquartier-hagen.de

Anreise mit dem Nahverkehr:
Fahrplanauskunft für die An- und Abfahrt mit Bus und Bahn unter busse-und-bahnen.nrw.de

Anreise mit dem Auto / Fahrrad:

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

nächstgelegene Haltestelle: " Sparkassenkarree/Stadtmitte"