Impressionen 2022/23

Südamerikanisch-spanische Nacht (Gelsenkirchen)

In der schönen Atmosphäre des stadt.bau.raum in Gelsenkirchen ging es gestern bei Tapas und Wein nach Spanien und nach Uruguay. Berna González Harbour entführte mit "Goyas Ungeheuer" nach Madrid, wo ein künstlerisch anmutender Mord Rätsel aufgibt und die Spur zu Goyas Gemälden im Prado führt. Pere Cervantes präsentierte seinen Roman "Die Lichter von Barcelona", der in Barcelona im Jahre 1945 spielt und in dem der zwölfjährige Nil sich auf die Suche nach seinem vor Jahren verschwundenen Vater begibt. Und die Journalistin und Anwältin Mercedes Rosende, die 2008 mit dem uruguayischen Nationalliteraturpreis ausgezeichnet wurde, stellte mit "Der Ursula-Effekt" ihren dritten Montevideo-Krimi vor. Die deutschen Lesungen übernahmen Richard Hucke und Anja Gawlick. Moderator und Autor Jürgen Alberts führte gewohnt charmant durch den Abend und Musiker Juan Carlos Arancibia Navarro begeisterte das Publikum mit spanischen und südamerikanischen Liedern. Ein rundum gelungener Abend und ein wahrer Ohrenschmaus!

Danke an alle Beteiligten, insbesondere an das Team des stadt.bau.raum und an unseren Kooperationspartner, die Stadtbibliothek Gelsenkirchen!

© mordamhellweg