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Joachim Feldmann

Joachim Feldmann, Jarhgang 1958, begann seine Krimilektüre mit den Abenteuern des großen schwedischen Privatdetektivs Tefan Tiegelmann, landete zwischendurch bei Edgar Wallace und wurde später ein Fan von Nero Wolfe und Lord Peter Wimsey. Er beschäftigt sich seit Mitte der achtziger Jahre ernsthaft mit Kriminalliteratur, ohne den Spaß am Lesen zu verlieren. Neben der Krimikolumne "Mord und Totschlag" in der Literaturzeitschrift Am Erker, schreibt er für das CULTurMAG und die Wochenzeitung Freitag. In Münster hat er Germanistik und Anglistik studiert und arbeitet heute als Lehrer im Ruhrgebiet.

Feldmann ist Mitglied der Jury für den Deutschen Krimipreis.