Deutsche Autoren

Volker Kutscher (Köln)

Volker Kutscher wurde am 26. Dezember 1962 in Lindlar im Bergischen Land geboren und wuchs auf in Wipperfürth. Nach seinem Studium (Germanistik, Philosophie und Geschichte) arbeitete er zunächst als Tageszeitungsredakteur. Seinen ersten Kriminalroman "Bullenmord" schrieb er 1996 zusammen mit Christian Schnalke. Nach weiteren, im Bergischen Land angesiedelten Regionalkrimis ("Vater unser", 1998 und "Der schwarze Jakobiner", 2001) begann Kutscher im Jahr 2007 mit dem Roman "Der nasse Fisch" seine Serie um den Kriminalkommissar Gereon Rath im Berlin der 30er-Jahre. 2009 folgte der zweite Band "Der stumme Tod", 2010 der dritte Rath-Krimi "Goldstein", 2012 "Die Akte Vaterland", 2014 "Märzgefallene" und schließlich 2016 "Lunapark". Am 30.10.2018 erschien "Marlow", der siebte Band. In den vergangenen Jahren veröffentlichte Kutscher in Zeitschriften und Anthologien auch einige Kurzgeschichten, die im Gereon-Rath-Kosmos angesiedelt sind. Für seine Rath-Romane erhielt Kutscher den Berliner Krimipreis Reinickendorfer Krimifuchs. Sein Roman "Der stumme Tod" wurde mit dem Burgdorfer Krimipreis ausgezeichnet, "Die Akte Vaterland" mit dem Krimi-Blitz, dem Publikumspreis des Online-Magazins Krimi-Couch.

Volker Kutscher beteiligt sich am 10. Band der "Mord am Hellweg"-Anthologie.
Er schreibt eine exklusive Kurzgeschichte, die in Dortmund spielt.

www.gereonrath.de
www.kiwi-verlag.de

Veranstaltungen mit Volker Kutscher

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